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Data Validation – Regelbasierte Prüfungen

KI-gestütztes Data Validation-Modul für Datenqualität und Observability – digna


Zweck

Das Data Validation-Modul sichert die Datenqualität durch präzise, regelbasierte Prüfungen.
Es ermöglicht Organisationen, deterministische geschäftliche und technische Validierungslogiken zu definieren und stellt sicher, dass Daten Compliance-Standards, vertragliche SLAs und regulatorische Anforderungen erfüllen.

Durch die Kombination von In-Database-Regelausführung, vollständigen Audit-Trails und Integration mit anderen digna-Modulen gewährleistet Data Validation konsistente und nachvollziehbare Datenqualität und Observability in komplexen Unternehmensumgebungen.


Technische Übersicht

Unterstützte Validierungstypen

  • Gleichheitsprüfungen
    Bestätigen, dass Werte den erwarteten Ergebnissen entsprechen (z. B. Referenzcodes, boolesche Flags, kategoriale Zuordnungen).

  • Schwellenwerte & Bereiche
    Validierung numerischer Messgrößen oder KPIs gegen definierte Grenzen — statisch oder dynamisch abgeleitet.

  • Referenzlisten & Lookups
    Überprüfen, ob Feldwerte innerhalb genehmigter Stammdatensätze vorhanden sind (z. B. USt.-Codes, ISO-Länderliste, Produktkataloge).

  • Spaltenübergreifende Konsistenz
    Sicherstellen relationaler Korrektheit (z. B. Währung stimmt mit Region überein, Risikokategorie passt zum Anlagetyp).

  • Regeln zum Umgang mit Nullwerten
    Erkennen unerwarteter Null- oder Leerwerte in kritischen Spalten.

Ausführung und Protokollierung

  • In-Database-Processing – Alle Validierungsregeln werden direkt in Ihrer Datenbank ausgeführt (Teradata, Snowflake, Databricks, PostgreSQL usw.).
  • Keine Datenextraktion – digna überträgt niemals Rohdaten aus Ihrer Umgebung.
  • Volle Nachvollziehbarkeit – Jedes Regelresultat wird mit Zeitstempel, verantwortlichem Dataset, Anzahl der Datensätze und Bestanden/Nicht bestanden protokolliert.
  • Audit